Archiv Freitag, 21:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
21.10.16  Wie bitter - wie wohl. mit Werken von Charles François Gounod, Charles Hubert Hastings Parry, Giuseppe Verdi und anderen in der Spielstätte Kirche Maria in der Zarten
Weitere Termine 22.10.16, 23.10.16

Mit unserem Programm möchten wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch rund 100 Jahre Chormusik in Europa, in deren Mitte Max Reger gelebt und gewirkt hat, dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr begehen.

Ausgehend vom Dualismus seiner Motette „O Tod, wie bitter bist Du“ bewegen sich die Werktexte dabei zwischen Bitterkeit und Balsam, Trauer und Trost.

Sopran – Maria Auer, Elke Brunsch, Inga Fischer, Judith Jahnke, Katharina Kirchgässner, Claudia Knaus, Dorothee Kößler, Eva Rohr, Annette Schütz-Kossack Judith Tangermann, Annette Tolle

Alt – Stefanie Albrecht, Susanne Denzel, Nadine Joseph, Maria Köllner, Christiane Roth, Anne Rütten, Bettina Semmel, Magdalena Steiner, Martina Steinhart

Tenor – Johannes Aplyn, Hartmut Bodenstein, Steffen Jahnke, Christoph Mutterer, Tiago Oliveira, Tobias Roth, Martin Uherek

Bass – Wolfgang Adam, Benjamin Albrecht, Tobias Arthen, Matthias Auer, Andreas Blochel, Matthias Kirchen, Heiko Skusa, Michael Tangermann

Kirche Maria in der Zarten

Maria in der Zarten ist die katholische Pfarrkirche der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Hinterzarten, die zur Seelsorgeeinheit Beim Titisee des Dekanats Neustadt gehört. Ihre Geschichte und Gestalt hat besonders der badische Lehrer und Kunsthistoriker Hermann Brommer beschrieben. is 1799 bildeten Hinterzarten, Breitnau und das Höllental dazwischen eine einzige Pfarrei. Pfarrsitz war über den größten Teil dieser Zeit Breitnau – ob allerdings von Anfang an, ist nicht sicher.[2] Zur Zeit der Besiedelung um das Jahr 1000 gehörte die Region als Herrschaft auf dem Walde den Herren von Falkenstein mit ihrer Burg im Höllental. Im Jahr 1148 weihte der Konstanzer Bischof deren Eigenkirche St. Oswald im Höllental. Die erste gründliche Untersuchung – durch den Geographen Ekkehard Liehl (1911–2003) – nahm an, St. Oswald sei auch „die älteste Pfarrkirche der Falkensteinschen Herrschaft auf dem Wald“ gewesen und der Pfarrsitz erst etwa hundert Jahre später „hinauf in die ‚Breite Owe‘“ gerückt.[3][4] Eine jüngere Untersuchung – die Dissertation des Historikers Bernhard Mangei – befürwortet die Priorität einer Pfarrkirche in Breitnau, das allerdings explizit erst 1275 erwähnt ist.[5] Vom 13. Jahrhundert an war St. Oswald jedenfalls Filialkirche von Breitnau. https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_in_der_Zarten» weiterlesen


Archiv Samstag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
22.10.16  Wie bitter - wie wohl. mit Werken von Charles François Gounod, Charles Hubert Hastings Parry, Giuseppe Verdi und anderen in der Spielstätte Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)
Weitere Termine 21.10.16, 23.10.16

Mit unserem Programm möchten wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch rund 100 Jahre Chormusik in Europa, in deren Mitte Max Reger gelebt und gewirkt hat, dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr begehen.

Ausgehend vom Dualismus seiner Motette „O Tod, wie bitter bist Du“ bewegen sich die Werktexte dabei zwischen Bitterkeit und Balsam, Trauer und Trost.

Sopran – Maria Auer, Elke Brunsch, Inga Fischer, Judith Jahnke, Katharina Kirchgässner, Claudia Knaus, Dorothee Kößler, Eva Rohr, Annette Schütz-Kossack Judith Tangermann, Annette Tolle

Alt – Stefanie Albrecht, Susanne Denzel, Nadine Joseph, Maria Köllner, Christiane Roth, Anne Rütten, Bettina Semmel, Magdalena Steiner, Martina Steinhart

Tenor – Johannes Aplyn, Hartmut Bodenstein, Steffen Jahnke, Christoph Mutterer, Tiago Oliveira, Tobias Roth, Martin Uherek

Bass – Wolfgang Adam, Benjamin Albrecht, Tobias Arthen, Matthias Auer, Andreas Blochel, Matthias Kirchen, Heiko Skusa, Michael Tangermann

Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)

Die Herz-Jesu-Kirche ist eine katholische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Stühlinger, die 1897 geweiht wurde. Es handelt sich um einen Bau des Historismus, der mit seiner Doppelturmfassade an den Limburger Dom erinnert. Nach der Erschließung und einsetzenden Bebauung des Freiburger Stadtteils Stühlinger ab den 1870er Jahren wuchs bei der Leitung des Erzbistums Freiburg die Sorge um die Betreuung der dort ansässigen, überwiegend katholischen Bevölkerung, die damals noch zur Innenstadtgemeinde St. Martin gehörte. Schon im Jahre 1884 war ein örtliches Komitee für den Kirchenbau gegründet worden, das sich vor allem mit den Platz- und Finanzierungsfragen beschäftigte. Nachdem der Freiburger Erzbischof Johann Baptist Orbin 1886 gestorben war, wurde der Limburger Bischof Johannes Christian Roos neuer Erzbischof von Freiburg. Ein erster Entwurf des stellvertretenden erzbischöflichen Baumeisters Franz Baer (1850–1891) gelangte nicht zur Ausführung.[1] Der Bischof setzte nach dem Tod Baers im Jahre 1891 den ehemaligen Limburger Dombaumeister Max Meckel als neuen Architekten ein, der zwischen 1885 und 1886 bereits die benachbarte Blaue Brücke gebaut hatte. Nachdem schon im Januar des Jahres 1892 die fertigen Pläne von Meckel für die Kirche vorlagen, erfolgte am 10. Juni 1892 der erste Spatenstich. Im folgenden April wurde mit dem Turmbau begonnen. Die Kirche wurde schließlich im am 2. Mai 1897 durch Erzbistumsverweser Justus Knecht geweiht. Sie erhielt den Namen Herz-Jesu-Kirche wie viele im 19. Jahrhundert neu erbaute katholische Kirchen, da die Herz-Jesu-Verehrung im 19. Jahrhundert in der katholischen Kirche großen Raum einnahm.» weiterlesen


Archiv Sonntag, 17:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
23.10.16  Wie bitter - wie wohl. mit Werken von Charles François Gounod, Charles Hubert Hastings Parry, Giuseppe Verdi und anderen in der Spielstätte Pfarrkirche St. Bonifatius, Emmendingen
Weitere Termine 21.10.16, 22.10.16

Mit unserem Programm möchten wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch rund 100 Jahre Chormusik in Europa, in deren Mitte Max Reger gelebt und gewirkt hat, dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr begehen.

Ausgehend vom Dualismus seiner Motette „O Tod, wie bitter bist Du“ bewegen sich die Werktexte dabei zwischen Bitterkeit und Balsam, Trauer und Trost.

Sopran – Maria Auer, Elke Brunsch, Inga Fischer, Judith Jahnke, Katharina Kirchgässner, Claudia Knaus, Dorothee Kößler, Eva Rohr, Annette Schütz-Kossack Judith Tangermann, Annette Tolle

Alt – Stefanie Albrecht, Susanne Denzel, Nadine Joseph, Maria Köllner, Christiane Roth, Anne Rütten, Bettina Semmel, Magdalena Steiner, Martina Steinhart

Tenor – Johannes Aplyn, Hartmut Bodenstein, Steffen Jahnke, Christoph Mutterer, Tiago Oliveira, Tobias Roth, Martin Uherek

Bass – Wolfgang Adam, Benjamin Albrecht, Tobias Arthen, Matthias Auer, Andreas Blochel, Matthias Kirchen, Heiko Skusa, Michael Tangermann

Pfarrkirche St. Bonifatius, Emmendingen

Die Gründungsmütter und -väter der Pfarrei entschieden sich für den heiligen Bonifatius als Schutzpatron, einen der bekanntesten Missionare und Kirchenreformer. Seit der Reformation wird er von der katholischen Kirche als „Apostel der Deutschen" bezeichnet. St. Bonifatius feiert das Patrozinium am Sonntag nach dem Gedenktag des heiligen Bonifatius (5. Juni). Die Pfarrkirche St. Bonifatius wurde um die Jahrhundertwende 1900 im Stil der Neugotik erbaut. In vielen Schritten erhielt sie ihr heutiges Gesicht: 1894 - 1896 erfolgte der erste Bauabschnitt: Chor und Querschiff, 1911 - 1913 wurden Schiff und Turm der Kirche gebaut, 1970 wurde der jetzige Altarraum eingerichtet, 1999 wurden bei der letzten Renovation geschaffen: Ambo (Tisch des Wort Gottes), Sedilien (Priester- und Ministrantenhocker), Osterleuchter, Taufsteinabdeckung, die Ergänzung am Zelebrationsaltar, die Marienstele mit Kerzenopfertisch, die Bonifatiusstele und der Schriftenstand (Entwurf von Michael Münzer aus Reichenau). Wenn Sie von der Hebelstraße aus (Haupteingang) in unsere Kirche hereinkommen, werden Sie begrüßt von zwei Heiligenstatuen: dem heiligen Bonifatius, dem Patron unserer Pfarrei (vom Bildhauer Dettlinger aus Freiburg) und dem heiligen Antonius von Padua (von A. Valentin Offenburg geschnitzt), mit einem Opferstock für Ihre Spende, die Bedürftigen unserer Pfarrei zugutekommt. » weiterlesen


Archiv Freitag, 21:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
06.10.17  Herbstkonzert: "Pacem in terris" mit Werken von Martin Luther und Thomas Buchholz in der Spielstätte Kirche Maria in der Zarten
Weitere Termine 07.10.17, 08.10.17

Herbstkonzert: 'Pacem in terris: Musik in Zeiten der inneren und äußeren Bedrängnis'

Krisen und Kriege – mit diesen Themen setzen sich Künstler seit hunderten von Jahren auseinander, ebenso mit der Hoffnung auf Frieden und Erlösung. Diesen auch heute aktuellen Themen widmet sich das JSE in seinem neuen Programm.

Beginnend mit Luthers Choral „Verleih uns Frieden“ spannt das Ensemble den Bogen über Werke des Frühbarocks (Schütz, Tomkins) und der Spätromantik von Ravel, Parry und Mauersberger, die sich mit den Tragödien der beiden Weltkriege beschäftigen, bis hin zu den zeitgenössischen Komponisten MacMillan, Pärt und Jan Sandström, die sich mit Terroranschlägen weltweit auseinandersetzen.
Als Freiburger Erstaufführung erklingt außerdem Thomas Buchholz' „Friede und gute Zeit“, ein Pflichtstück des Deutschen Chorwettbewerbs 2018, der erstmals in Freiburg ausgetragen werden wird.

Terminkategorie
Kammerchor-Konzert a cappella

Anfahrt
Adlerpl. 6, 79856, Hinterzarten, Deutschland

Anfahrt

Kirche Maria in der Zarten

Maria in der Zarten ist die katholische Pfarrkirche der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Hinterzarten, die zur Seelsorgeeinheit Beim Titisee des Dekanats Neustadt gehört. Ihre Geschichte und Gestalt hat besonders der badische Lehrer und Kunsthistoriker Hermann Brommer beschrieben. is 1799 bildeten Hinterzarten, Breitnau und das Höllental dazwischen eine einzige Pfarrei. Pfarrsitz war über den größten Teil dieser Zeit Breitnau – ob allerdings von Anfang an, ist nicht sicher.[2] Zur Zeit der Besiedelung um das Jahr 1000 gehörte die Region als Herrschaft auf dem Walde den Herren von Falkenstein mit ihrer Burg im Höllental. Im Jahr 1148 weihte der Konstanzer Bischof deren Eigenkirche St. Oswald im Höllental. Die erste gründliche Untersuchung – durch den Geographen Ekkehard Liehl (1911–2003) – nahm an, St. Oswald sei auch „die älteste Pfarrkirche der Falkensteinschen Herrschaft auf dem Wald“ gewesen und der Pfarrsitz erst etwa hundert Jahre später „hinauf in die ‚Breite Owe‘“ gerückt.[3][4] Eine jüngere Untersuchung – die Dissertation des Historikers Bernhard Mangei – befürwortet die Priorität einer Pfarrkirche in Breitnau, das allerdings explizit erst 1275 erwähnt ist.[5] Vom 13. Jahrhundert an war St. Oswald jedenfalls Filialkirche von Breitnau. https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_in_der_Zarten» weiterlesen


Archiv Samstag, 20:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
07.10.17  Herbstkonzert: "Pacem in terris" mit Werken von Martin Luther und Thomas Buchholz in der Spielstätte Christuskirche Freiburg
Weitere Termine 06.10.17, 08.10.17

Herbstkonzert: 'Pacem in terris: Musik in Zeiten der inneren und äußeren Bedrängnis'

Krisen und Kriege – mit diesen Themen setzen sich Künstler seit hunderten von Jahren auseinander, ebenso mit der Hoffnung auf Frieden und Erlösung. Diesen auch heute aktuellen Themen widmet sich das JSE in seinem neuen Programm.

Beginnend mit Luthers Choral „Verleih uns Frieden“ spannt das Ensemble den Bogen über Werke des Frühbarocks (Schütz, Tomkins) und der Spätromantik von Ravel, Parry und Mauersberger, die sich mit den Tragödien der beiden Weltkriege beschäftigen, bis hin zu den zeitgenössischen Komponisten MacMillan, Pärt und Jan Sandström, die sich mit Terroranschlägen weltweit auseinandersetzen.
Als Freiburger Erstaufführung erklingt außerdem Thomas Buchholz' „Friede und gute Zeit“, ein Pflichtstück des Deutschen Chorwettbewerbs 2018, der erstmals in Freiburg ausgetragen werden wird.

Terminkategorie
Kammerchor-Konzert a cappella

Anfahrt
Maienstraße, 79102, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Christuskirche Freiburg

Die Christuskirche ist eine evangelische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Wiehre. Sie wurde 1889 bis 1891 nach Entwürfen des Architekten Ludwig Diemer errichtet und am 31. Mai 1891 eingeweiht.» weiterlesen


Archiv Sonntag, 19:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
08.10.17  Herbstkonzert: "Pacem in terris" mit Werken von Martin Luther und Thomas Buchholz in der Spielstätte Martinskirche Mülheim
Weitere Termine 06.10.17, 07.10.17

Herbstkonzert: 'Pacem in terris: Musik in Zeiten der inneren und äußeren Bedrängnis'

Krisen und Kriege – mit diesen Themen setzen sich Künstler seit hunderten von Jahren auseinander, ebenso mit der Hoffnung auf Frieden und Erlösung. Diesen auch heute aktuellen Themen widmet sich das JSE in seinem neuen Programm.

Beginnend mit Luthers Choral „Verleih uns Frieden“ spannt das Ensemble den Bogen über Werke des Frühbarocks (Schütz, Tomkins) und der Spätromantik von Ravel, Parry und Mauersberger, die sich mit den Tragödien der beiden Weltkriege beschäftigen, bis hin zu den zeitgenössischen Komponisten MacMillan, Pärt und Jan Sandström, die sich mit Terroranschlägen weltweit auseinandersetzen.
Als Freiburger Erstaufführung erklingt außerdem Thomas Buchholz' „Friede und gute Zeit“, ein Pflichtstück des Deutschen Chorwettbewerbs 2018, der erstmals in Freiburg ausgetragen werden wird.

Terminkategorie
Kammerchor-Konzert a cappella

Anfahrt
Wilhelmstraße, 79379, Müllheim, Deutschland

Anfahrt

Martinskirche Mülheim

Die Müllheimer Martinskirche ist das kulturhistorisch bedeutsamste Gebäude der Stadt. Die Martinskirche entfaltet nicht jene üppige Pracht, wie man sie von Kirchen des Spätbarocks zum Beispiel gewöhnt ist – die Martinskirche ist mehr eine stille Schönheit, die sich einem nur langsam öffnet. Sie hat nichts spektakuläres. Sie ist schön in ihrer Schlichtheit, in ihrer Klarheit, in ihrer geraden Linie. Sie ist schön, weil ihre Proportionen stimmen, weil Raum, Licht und Farbe eine gelungene Einheit bilden.» weiterlesen


Archiv Samstag, 20:00 Uhr, Konzert, Jazzchor Freiburg unter der Leitung von Bertrand Gröger
18.11.17  A Cappella II in der Spielstätte kING Kultur- und Veranstaltungshalle Ingelheim

JAZZCHOR FREIBURG- ABENDKONZERT ZUM LANDESCHOR­WETTBEWERB
Der Jazzchor Freiburg ist auch ohne Netz und doppelten Boden international konkurrenzfähig – keine Band, keine Instrumente; nur der Chor und Bertrand Gröger. In überraschend vielfarbigen und variantenreichen Arrangements stellt das Freiburger Ausnahmeensemble mit einem nun um viele neue Stücke erweiterten Programm seine stilistische Vielfalt und seinen legendären „drive“ auch in der Königsdisziplin des Chorgesangs unter Beweis. Swing, Latin, Ethno, Funk, Singer-Songwriter-Pop und der kaum zu definierende Grenzbereich von U- und E-Musik: mit etlichen neuen Nummern breitet der Jazzchor Freiburg unter Bertrand Grögers bewährter Leitung ein A-cappella-Repertoire aus, das in der Chorlandschaft seinesgleichen sucht.

Terminkategorie
Gastkonzert

Anfahrt
Neuer Markt 5, 55218 Ingelheim am Rhein

Anfahrt

kING Kultur- und Veranstaltungshalle Ingelheim

Wie ein großes Polygon mit vielen ungleichen Seiten umschließt die Außenhülle nun den Saal. Viel Licht dringt am Tag in das Gebäude, während abends das Licht aus dem Gebäude auf den Neuen Markt fällt. Die Westkante der Halle rückt näher an die Gartenfeldstraße, das gibt den Blick für das Rathaus besser frei, gleichzeitig wirkt die Halle wie ein „Leuchtturm“ für ankommende Gäste. Ein weiteres hervorstechendes Merkmal der Architektur ist das große Foyer, das die Formsprache der Fassadenkonstruktion auch im Inneren aufnimmt und viel Aufenthaltsqualität vermittelt. Mit seiner Ausrichtung zum Platz wirkt es für die Besucher wie eine große luftige Stadtloggia. Die außergewöhnliche Optik erfordert natürlich auch eine hochwertige Ausstattung im Inneren. Das in der Halle verbaute Schwenkparkett sorgt für optimale Sicht- und Hörverhältnisse für unterschiedlichste Veranstaltungstypen. Flexibel zeigt sich auch die Akustik der Halle und bildet damit ein weiteres hervorstechendes Merkmal. Ausgestattet mit einem Meyer Sound „Constellation“ Acoustic System, einem modernen elektronischen Nachhallsystem und der darauf optimal abgestimmten Raumarchitektur bietet die kING ungeahnte Möglichkeiten und eine flexible Akustik. Das System ist sowohl hervorragend für die Sprachbeschallung geeignet, als auch für klassische Konzerte, Shows oder zur Inszenierung aufwändiger Events. (Quelle: Neuer Markt Information 03.07.2013)» weiterlesen


Archiv Freitag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
05.01.18  Mitsingchor Konzert mit Werken von Marc-Antoine Charpentier in der Spielstätte Christuskirche Freiburg
Concert@1x
Weitere Termine 06.01.18

Programm: Marc-Antoine Charpentier: Te Deum, Messe à quatre choeurs und französische Noëls mit Solisten, Originalklangensemble und Mitsingchor.

Unsere Weihnachtskonzerte werden - inzwischen Tradition - gemeinsam mit einem Mitsingchor zur Aufführung gebracht.
Wenn Sie Interesse haben mitzusingen, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Nadine Joseph unter mitsingchor@sheppardensemble.de an.

Unsere Weihnachtskonzerte finden immer im Januar zu 'Heilig-Drei-König' statt.

Terminkategorie
Mitsingkonzert, Jahreskonzert

Anfahrt
Maienstraße, 79102, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Christuskirche Freiburg

Die Christuskirche ist eine evangelische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Wiehre. Sie wurde 1889 bis 1891 nach Entwürfen des Architekten Ludwig Diemer errichtet und am 31. Mai 1891 eingeweiht.» weiterlesen


Archiv Samstag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
06.01.18  Mitsingchor Konzert mit Werken von Marc-Antoine Charpentier in der Spielstätte Christuskirche Freiburg
Concert@1x
Weitere Termine 05.01.18

Programm: Marc-Antoine Charpentier: Te Deum, Messe à quatre choeurs und französische Noëls mit Solisten, Originalklangensemble und Mitsingchor.

Unsere Weihnachtskonzerte werden - inzwischen Tradition - gemeinsam mit einem Mitsingchor zur Aufführung gebracht.
Wenn Sie Interesse haben mitzusingen, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Nadine Joseph unter mitsingchor@sheppardensemble.de an.

Unsere Weihnachtskonzerte finden immer im Januar zu 'Heilig-Drei-König' statt.

Terminkategorie
Mitsingkonzert, Jahreskonzert

Anfahrt
Maienstraße, 79102, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Christuskirche Freiburg

Die Christuskirche ist eine evangelische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Wiehre. Sie wurde 1889 bis 1891 nach Entwürfen des Architekten Ludwig Diemer errichtet und am 31. Mai 1891 eingeweiht.» weiterlesen


Archiv Donnerstag, 20:00 Uhr, Konzert, Jazzchor Freiburg unter der Leitung von Bertrand Gröger
10.05.18  Sonderkonzert in der Spielstätte Konzerthaus Freiburg

Sonderkonzert im Rahmen des Dt. Chorwettbewerbs.

Der Deutsche Chorwettbewerb (DCW) gibt Amateurchören die Möglichkeit eines Leistungsvergleichs, soll aber auch vom Gedanken der Begegnung der Chöre geprägt sein. Die Fortbildung talentierter Chorleiter, die Dokumentation der Leistungsfähigkeit der Chöre in der Bundesrepublik Deutschland und die Anregung zur Beschäftigung mit zeitgenössischer Chormusik sind weitere Ziele des Projektes.

Terminkategorie
Programmkonzert

Anfahrt
Konrad-Adenauer-Platz 1, 79098 Freiburg im Breisgau

Anfahrt

Konzerthaus Freiburg

Das Konzerthaus Freiburg ist ein 1996 eröffnetes Gebäude in Freiburg im Breisgau. Gebaut nach einem Entwurf des Architekten Dietrich Bangert, wird es für Konzert- und Kulturveranstaltungen sowie für Kongresse und Tagungen genutzt. Unter dem Arbeitstitel „Kultur- und Tagungsstätte“ (KTS) war es bis zu seiner Eröffnung eines der am heftigsten umstrittenen Bauvorhaben in Freiburg seit Kriegsende. Bis 2016 war es Hauptsitz des SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Es ist mit seinem variabel einsetzbaren großen Saal Austragungsstätte für zahlreiche weitere Veranstaltungen.» weiterlesen


Archiv Montag, 18:00 Uhr, Chor-Reise, Fest & Festival, Jazzchor Freiburg unter der Leitung von Bertrand Gröger
14.05.18  A Cappella II in der Spielstätte Schloss Ettlingen

Das Schwarzwald Musikfestival wird durch ein vielfältiges Engagement der Wirtschaft und des Landes Baden-Württemberg gefördert. Das Festival dankt insbesondere seinen Premiumpartnern, dem Hotel Bareiss, der Badischen Staatsbrauerei Rothaus und dem Schwarzwälder Boten für die langjährige Unterstützung und ausgezeichnete Zusammen-arbeit. Auch allen weiteren Sponsoren und Partnern dankt das Schwarzwald Musikfestival für deren finanzielle Unterstützung und ihr Sachsponsoring.

Der Vorverkauf für das Schwarzwald Musikfestival 2018 beginnt am 4. Dezember 2017. Die Karten erhalten Sie unter: Telefon 07441 / 520 420 5 oder per E-Mail unter info@schwarzwald-musikfestival.de, sowie bei den Vorverkaufsstellen des Schwarzwälder Boten, Ticket-Hotline: 07423/78 790, www.schwabo.de/tickets.

Terminkategorie
Festival

Anfahrt
Schloßpl. 3, 76275 Ettlingen

Anfahrt

Schloss Ettlingen

ASAMSAAL IM SCHLOSS ETTLINGEN Markgräfin Sibylla Augusta wählte als Patron für ihre Schlosskapelle den böhmischen Heiligen Johannes Nepomuk. Der bekannte bayerische Freskenmaler Cosmas Damian Asam wurde mit der Gestaltung des Freskos beauftragt, das den Lebens- und Leidensweg des Heiligen in acht Hauptszenen in der Kuppel darstellt. Den künstlerischen und thematischen Höhepunkt der Fresken bildet das Zentrum der Kuppel, wo Nepomuk von der "Hochheiligen Dreifaltigkeit in die Glorie der Märtyrer aufgenommen wird". Ganze zehn Wochen benötigte Cosmas Damian Asam zur Vollendung dieses gewaltigen Deckenfreskos.» weiterlesen

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