Archiv Freitag, 21:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
21.10.16  Wie bitter - wie wohl. mit Werken von Charles François Gounod, Charles Hubert Hastings Parry, Giuseppe Verdi und anderen in der Spielstätte Kirche Maria in der Zarten
Weitere Termine 22.10.16, 23.10.16

Mit unserem Programm möchten wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch rund 100 Jahre Chormusik in Europa, in deren Mitte Max Reger gelebt und gewirkt hat, dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr begehen.

Ausgehend vom Dualismus seiner Motette „O Tod, wie bitter bist Du“ bewegen sich die Werktexte dabei zwischen Bitterkeit und Balsam, Trauer und Trost.

Sopran – Maria Auer, Elke Brunsch, Inga Fischer, Judith Jahnke, Katharina Kirchgässner, Claudia Knaus, Dorothee Kößler, Eva Rohr, Annette Schütz-Kossack Judith Tangermann, Annette Tolle

Alt – Stefanie Albrecht, Susanne Denzel, Nadine Joseph, Maria Köllner, Christiane Roth, Anne Rütten, Bettina Semmel, Magdalena Steiner, Martina Steinhart

Tenor – Johannes Aplyn, Hartmut Bodenstein, Steffen Jahnke, Christoph Mutterer, Tiago Oliveira, Tobias Roth, Martin Uherek

Bass – Wolfgang Adam, Benjamin Albrecht, Tobias Arthen, Matthias Auer, Andreas Blochel, Matthias Kirchen, Heiko Skusa, Michael Tangermann

Kirche Maria in der Zarten

Maria in der Zarten ist die katholische Pfarrkirche der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Hinterzarten, die zur Seelsorgeeinheit Beim Titisee des Dekanats Neustadt gehört. Ihre Geschichte und Gestalt hat besonders der badische Lehrer und Kunsthistoriker Hermann Brommer beschrieben. is 1799 bildeten Hinterzarten, Breitnau und das Höllental dazwischen eine einzige Pfarrei. Pfarrsitz war über den größten Teil dieser Zeit Breitnau – ob allerdings von Anfang an, ist nicht sicher.[2] Zur Zeit der Besiedelung um das Jahr 1000 gehörte die Region als Herrschaft auf dem Walde den Herren von Falkenstein mit ihrer Burg im Höllental. Im Jahr 1148 weihte der Konstanzer Bischof deren Eigenkirche St. Oswald im Höllental. Die erste gründliche Untersuchung – durch den Geographen Ekkehard Liehl (1911–2003) – nahm an, St. Oswald sei auch „die älteste Pfarrkirche der Falkensteinschen Herrschaft auf dem Wald“ gewesen und der Pfarrsitz erst etwa hundert Jahre später „hinauf in die ‚Breite Owe‘“ gerückt.[3][4] Eine jüngere Untersuchung – die Dissertation des Historikers Bernhard Mangei – befürwortet die Priorität einer Pfarrkirche in Breitnau, das allerdings explizit erst 1275 erwähnt ist.[5] Vom 13. Jahrhundert an war St. Oswald jedenfalls Filialkirche von Breitnau. https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_in_der_Zarten» weiterlesen


Archiv Samstag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
22.10.16  Wie bitter - wie wohl. mit Werken von Charles François Gounod, Charles Hubert Hastings Parry, Giuseppe Verdi und anderen in der Spielstätte Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)
Weitere Termine 21.10.16, 23.10.16

Mit unserem Programm möchten wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch rund 100 Jahre Chormusik in Europa, in deren Mitte Max Reger gelebt und gewirkt hat, dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr begehen.

Ausgehend vom Dualismus seiner Motette „O Tod, wie bitter bist Du“ bewegen sich die Werktexte dabei zwischen Bitterkeit und Balsam, Trauer und Trost.

Sopran – Maria Auer, Elke Brunsch, Inga Fischer, Judith Jahnke, Katharina Kirchgässner, Claudia Knaus, Dorothee Kößler, Eva Rohr, Annette Schütz-Kossack Judith Tangermann, Annette Tolle

Alt – Stefanie Albrecht, Susanne Denzel, Nadine Joseph, Maria Köllner, Christiane Roth, Anne Rütten, Bettina Semmel, Magdalena Steiner, Martina Steinhart

Tenor – Johannes Aplyn, Hartmut Bodenstein, Steffen Jahnke, Christoph Mutterer, Tiago Oliveira, Tobias Roth, Martin Uherek

Bass – Wolfgang Adam, Benjamin Albrecht, Tobias Arthen, Matthias Auer, Andreas Blochel, Matthias Kirchen, Heiko Skusa, Michael Tangermann

Herz-Jesu-Kirche (Freiburg im Breisgau)

Die Herz-Jesu-Kirche ist eine katholische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Stühlinger, die 1897 geweiht wurde. Es handelt sich um einen Bau des Historismus, der mit seiner Doppelturmfassade an den Limburger Dom erinnert. Nach der Erschließung und einsetzenden Bebauung des Freiburger Stadtteils Stühlinger ab den 1870er Jahren wuchs bei der Leitung des Erzbistums Freiburg die Sorge um die Betreuung der dort ansässigen, überwiegend katholischen Bevölkerung, die damals noch zur Innenstadtgemeinde St. Martin gehörte. Schon im Jahre 1884 war ein örtliches Komitee für den Kirchenbau gegründet worden, das sich vor allem mit den Platz- und Finanzierungsfragen beschäftigte. Nachdem der Freiburger Erzbischof Johann Baptist Orbin 1886 gestorben war, wurde der Limburger Bischof Johannes Christian Roos neuer Erzbischof von Freiburg. Ein erster Entwurf des stellvertretenden erzbischöflichen Baumeisters Franz Baer (1850–1891) gelangte nicht zur Ausführung.[1] Der Bischof setzte nach dem Tod Baers im Jahre 1891 den ehemaligen Limburger Dombaumeister Max Meckel als neuen Architekten ein, der zwischen 1885 und 1886 bereits die benachbarte Blaue Brücke gebaut hatte. Nachdem schon im Januar des Jahres 1892 die fertigen Pläne von Meckel für die Kirche vorlagen, erfolgte am 10. Juni 1892 der erste Spatenstich. Im folgenden April wurde mit dem Turmbau begonnen. Die Kirche wurde schließlich im am 2. Mai 1897 durch Erzbistumsverweser Justus Knecht geweiht. Sie erhielt den Namen Herz-Jesu-Kirche wie viele im 19. Jahrhundert neu erbaute katholische Kirchen, da die Herz-Jesu-Verehrung im 19. Jahrhundert in der katholischen Kirche großen Raum einnahm.» weiterlesen


Archiv Sonntag, 17:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
23.10.16  Wie bitter - wie wohl. mit Werken von Charles François Gounod, Charles Hubert Hastings Parry, Giuseppe Verdi und anderen in der Spielstätte Pfarrkirche St. Bonifatius, Emmendingen
Weitere Termine 21.10.16, 22.10.16

Mit unserem Programm möchten wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch rund 100 Jahre Chormusik in Europa, in deren Mitte Max Reger gelebt und gewirkt hat, dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr begehen.

Ausgehend vom Dualismus seiner Motette „O Tod, wie bitter bist Du“ bewegen sich die Werktexte dabei zwischen Bitterkeit und Balsam, Trauer und Trost.

Sopran – Maria Auer, Elke Brunsch, Inga Fischer, Judith Jahnke, Katharina Kirchgässner, Claudia Knaus, Dorothee Kößler, Eva Rohr, Annette Schütz-Kossack Judith Tangermann, Annette Tolle

Alt – Stefanie Albrecht, Susanne Denzel, Nadine Joseph, Maria Köllner, Christiane Roth, Anne Rütten, Bettina Semmel, Magdalena Steiner, Martina Steinhart

Tenor – Johannes Aplyn, Hartmut Bodenstein, Steffen Jahnke, Christoph Mutterer, Tiago Oliveira, Tobias Roth, Martin Uherek

Bass – Wolfgang Adam, Benjamin Albrecht, Tobias Arthen, Matthias Auer, Andreas Blochel, Matthias Kirchen, Heiko Skusa, Michael Tangermann

Pfarrkirche St. Bonifatius, Emmendingen

Die Gründungsmütter und -väter der Pfarrei entschieden sich für den heiligen Bonifatius als Schutzpatron, einen der bekanntesten Missionare und Kirchenreformer. Seit der Reformation wird er von der katholischen Kirche als „Apostel der Deutschen" bezeichnet. St. Bonifatius feiert das Patrozinium am Sonntag nach dem Gedenktag des heiligen Bonifatius (5. Juni). Die Pfarrkirche St. Bonifatius wurde um die Jahrhundertwende 1900 im Stil der Neugotik erbaut. In vielen Schritten erhielt sie ihr heutiges Gesicht: 1894 - 1896 erfolgte der erste Bauabschnitt: Chor und Querschiff, 1911 - 1913 wurden Schiff und Turm der Kirche gebaut, 1970 wurde der jetzige Altarraum eingerichtet, 1999 wurden bei der letzten Renovation geschaffen: Ambo (Tisch des Wort Gottes), Sedilien (Priester- und Ministrantenhocker), Osterleuchter, Taufsteinabdeckung, die Ergänzung am Zelebrationsaltar, die Marienstele mit Kerzenopfertisch, die Bonifatiusstele und der Schriftenstand (Entwurf von Michael Münzer aus Reichenau). Wenn Sie von der Hebelstraße aus (Haupteingang) in unsere Kirche hereinkommen, werden Sie begrüßt von zwei Heiligenstatuen: dem heiligen Bonifatius, dem Patron unserer Pfarrei (vom Bildhauer Dettlinger aus Freiburg) und dem heiligen Antonius von Padua (von A. Valentin Offenburg geschnitzt), mit einem Opferstock für Ihre Spende, die Bedürftigen unserer Pfarrei zugutekommt. » weiterlesen


Archiv Freitag, 21:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
06.10.17  Herbstkonzert: "Pacem in terris" mit Werken von Martin Luther und Thomas Buchholz in der Spielstätte Kirche Maria in der Zarten
Weitere Termine 07.10.17, 08.10.17

Herbstkonzert: 'Pacem in terris: Musik in Zeiten der inneren und äußeren Bedrängnis'

Krisen und Kriege – mit diesen Themen setzen sich Künstler seit hunderten von Jahren auseinander, ebenso mit der Hoffnung auf Frieden und Erlösung. Diesen auch heute aktuellen Themen widmet sich das JSE in seinem neuen Programm.

Beginnend mit Luthers Choral „Verleih uns Frieden“ spannt das Ensemble den Bogen über Werke des Frühbarocks (Schütz, Tomkins) und der Spätromantik von Ravel, Parry und Mauersberger, die sich mit den Tragödien der beiden Weltkriege beschäftigen, bis hin zu den zeitgenössischen Komponisten MacMillan, Pärt und Jan Sandström, die sich mit Terroranschlägen weltweit auseinandersetzen.
Als Freiburger Erstaufführung erklingt außerdem Thomas Buchholz' „Friede und gute Zeit“, ein Pflichtstück des Deutschen Chorwettbewerbs 2018, der erstmals in Freiburg ausgetragen werden wird.

Terminkategorie
Kammerchor-Konzert a cappella

Anfahrt
Adlerpl. 6, 79856, Hinterzarten, Deutschland

Anfahrt

Kirche Maria in der Zarten

Maria in der Zarten ist die katholische Pfarrkirche der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Hinterzarten, die zur Seelsorgeeinheit Beim Titisee des Dekanats Neustadt gehört. Ihre Geschichte und Gestalt hat besonders der badische Lehrer und Kunsthistoriker Hermann Brommer beschrieben. is 1799 bildeten Hinterzarten, Breitnau und das Höllental dazwischen eine einzige Pfarrei. Pfarrsitz war über den größten Teil dieser Zeit Breitnau – ob allerdings von Anfang an, ist nicht sicher.[2] Zur Zeit der Besiedelung um das Jahr 1000 gehörte die Region als Herrschaft auf dem Walde den Herren von Falkenstein mit ihrer Burg im Höllental. Im Jahr 1148 weihte der Konstanzer Bischof deren Eigenkirche St. Oswald im Höllental. Die erste gründliche Untersuchung – durch den Geographen Ekkehard Liehl (1911–2003) – nahm an, St. Oswald sei auch „die älteste Pfarrkirche der Falkensteinschen Herrschaft auf dem Wald“ gewesen und der Pfarrsitz erst etwa hundert Jahre später „hinauf in die ‚Breite Owe‘“ gerückt.[3][4] Eine jüngere Untersuchung – die Dissertation des Historikers Bernhard Mangei – befürwortet die Priorität einer Pfarrkirche in Breitnau, das allerdings explizit erst 1275 erwähnt ist.[5] Vom 13. Jahrhundert an war St. Oswald jedenfalls Filialkirche von Breitnau. https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_in_der_Zarten» weiterlesen


Archiv Samstag, 20:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
07.10.17  Herbstkonzert: "Pacem in terris" mit Werken von Martin Luther und Thomas Buchholz in der Spielstätte Christuskirche Freiburg
Weitere Termine 06.10.17, 08.10.17

Herbstkonzert: 'Pacem in terris: Musik in Zeiten der inneren und äußeren Bedrängnis'

Krisen und Kriege – mit diesen Themen setzen sich Künstler seit hunderten von Jahren auseinander, ebenso mit der Hoffnung auf Frieden und Erlösung. Diesen auch heute aktuellen Themen widmet sich das JSE in seinem neuen Programm.

Beginnend mit Luthers Choral „Verleih uns Frieden“ spannt das Ensemble den Bogen über Werke des Frühbarocks (Schütz, Tomkins) und der Spätromantik von Ravel, Parry und Mauersberger, die sich mit den Tragödien der beiden Weltkriege beschäftigen, bis hin zu den zeitgenössischen Komponisten MacMillan, Pärt und Jan Sandström, die sich mit Terroranschlägen weltweit auseinandersetzen.
Als Freiburger Erstaufführung erklingt außerdem Thomas Buchholz' „Friede und gute Zeit“, ein Pflichtstück des Deutschen Chorwettbewerbs 2018, der erstmals in Freiburg ausgetragen werden wird.

Terminkategorie
Kammerchor-Konzert a cappella

Anfahrt
Maienstraße, 79102, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Christuskirche Freiburg

Die Christuskirche ist eine evangelische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Wiehre. Sie wurde 1889 bis 1891 nach Entwürfen des Architekten Ludwig Diemer errichtet und am 31. Mai 1891 eingeweiht.» weiterlesen


Archiv Sonntag, 19:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
08.10.17  Herbstkonzert: "Pacem in terris" mit Werken von Martin Luther und Thomas Buchholz in der Spielstätte Martinskirche Mülheim
Weitere Termine 06.10.17, 07.10.17

Herbstkonzert: 'Pacem in terris: Musik in Zeiten der inneren und äußeren Bedrängnis'

Krisen und Kriege – mit diesen Themen setzen sich Künstler seit hunderten von Jahren auseinander, ebenso mit der Hoffnung auf Frieden und Erlösung. Diesen auch heute aktuellen Themen widmet sich das JSE in seinem neuen Programm.

Beginnend mit Luthers Choral „Verleih uns Frieden“ spannt das Ensemble den Bogen über Werke des Frühbarocks (Schütz, Tomkins) und der Spätromantik von Ravel, Parry und Mauersberger, die sich mit den Tragödien der beiden Weltkriege beschäftigen, bis hin zu den zeitgenössischen Komponisten MacMillan, Pärt und Jan Sandström, die sich mit Terroranschlägen weltweit auseinandersetzen.
Als Freiburger Erstaufführung erklingt außerdem Thomas Buchholz' „Friede und gute Zeit“, ein Pflichtstück des Deutschen Chorwettbewerbs 2018, der erstmals in Freiburg ausgetragen werden wird.

Terminkategorie
Kammerchor-Konzert a cappella

Anfahrt
Wilhelmstraße, 79379, Müllheim, Deutschland

Anfahrt

Martinskirche Mülheim

Die Müllheimer Martinskirche ist das kulturhistorisch bedeutsamste Gebäude der Stadt. Die Martinskirche entfaltet nicht jene üppige Pracht, wie man sie von Kirchen des Spätbarocks zum Beispiel gewöhnt ist – die Martinskirche ist mehr eine stille Schönheit, die sich einem nur langsam öffnet. Sie hat nichts spektakuläres. Sie ist schön in ihrer Schlichtheit, in ihrer Klarheit, in ihrer geraden Linie. Sie ist schön, weil ihre Proportionen stimmen, weil Raum, Licht und Farbe eine gelungene Einheit bilden.» weiterlesen


Archiv Freitag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
05.01.18  Mitsingchor Konzert mit Werken von Marc-Antoine Charpentier in der Spielstätte Christuskirche Freiburg
Concert@1x
Weitere Termine 06.01.18

Programm: Marc-Antoine Charpentier: Te Deum, Messe à quatre choeurs und französische Noëls mit Solisten, Originalklangensemble und Mitsingchor.

Unsere Weihnachtskonzerte werden - inzwischen Tradition - gemeinsam mit einem Mitsingchor zur Aufführung gebracht.
Wenn Sie Interesse haben mitzusingen, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Nadine Joseph unter mitsingchor@sheppardensemble.de an.

Unsere Weihnachtskonzerte finden immer im Januar zu 'Heilig-Drei-König' statt.

Terminkategorie
Mitsingkonzert, Jahreskonzert

Anfahrt
Maienstraße, 79102, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Christuskirche Freiburg

Die Christuskirche ist eine evangelische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Wiehre. Sie wurde 1889 bis 1891 nach Entwürfen des Architekten Ludwig Diemer errichtet und am 31. Mai 1891 eingeweiht.» weiterlesen


Archiv Samstag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
06.01.18  Mitsingchor Konzert mit Werken von Marc-Antoine Charpentier in der Spielstätte Christuskirche Freiburg
Concert@1x
Weitere Termine 05.01.18

Programm: Marc-Antoine Charpentier: Te Deum, Messe à quatre choeurs und französische Noëls mit Solisten, Originalklangensemble und Mitsingchor.

Unsere Weihnachtskonzerte werden - inzwischen Tradition - gemeinsam mit einem Mitsingchor zur Aufführung gebracht.
Wenn Sie Interesse haben mitzusingen, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Nadine Joseph unter mitsingchor@sheppardensemble.de an.

Unsere Weihnachtskonzerte finden immer im Januar zu 'Heilig-Drei-König' statt.

Terminkategorie
Mitsingkonzert, Jahreskonzert

Anfahrt
Maienstraße, 79102, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Christuskirche Freiburg

Die Christuskirche ist eine evangelische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Wiehre. Sie wurde 1889 bis 1891 nach Entwürfen des Architekten Ludwig Diemer errichtet und am 31. Mai 1891 eingeweiht.» weiterlesen


Archiv Samstag, 18:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
03.11.18  'Leben | Herbst | Lied' mit Werken von Charles Hubert Hastings Parry, Gustav Mahler, Johannes Brahms und anderen in der Spielstätte Kilianskirche Heilbronn
Weitere Termine 04.11.18

Unser Herbstprojekt wird eröffnet durch den Chorsatz Der Mensch lebt und bestehet nur eine kurze Zeit von Max Reger, dem letzten großen Komponisten der deutschen Romantik. Auch in J. Brahms' Fünf Gesänge, Zyklus op. 104 hat ein melancholisch-ernster Tonfall Einzug gehalten, der den Inhalt der Texte klanglich aufgreift. Clytus Gottwald (*1925) transkribierte G. Mahlers Ich bin der Welt abhanden gekommen 1983 für 16-stimmigen Chor und schuf ein sensibles Gewebe aus geerdeter Begleitung und schwerelos durch alle Stimmen geführter Melodik.

Hauptwerk sind die Six Songs of Farewell von Ch. H. H. Parry (1848-1918). Parry, von einigen zeitgenössischen Kritikern als "Führer der Renaissance der englischen Musik" bezeichnet, komponierte die Stücke in seinen letzten Lebensjahren, sie vermitteln ein faszinierendes Klangbild englischer Spätromantik.

Kilianskirche Heilbronn

Die Kilianskirche an der Kaiserstraße in Heilbronn ist die Kirche der Kilianskirchengemeinde Heilbronn in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie ist eine gotische Hallenkirche aus Heilbronner Sandstein, deren Ursprung mindestens bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Ihr Westturm von Hans Schweiner gilt als eines der ersten bedeutenden Renaissancebauwerke nördlich der Alpen. In der Kirche befindet sich der Altar von Hans Seyfer aus dem Jahre 1498, der als Meisterleistung der Schnitzkunst der deutschen Spätgotik gilt. Die Denkmalstiftung Baden-Württemberg ernannte die Anlage zum Denkmal des Monats Dezember 2016. » weiterlesen


Archiv Sonntag, 19:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
04.11.18  'Leben | Herbst | Lied' mit Werken von Charles Hubert Hastings Parry, Gustav Mahler, Johannes Brahms und anderen in der Spielstätte Bruder Klaus Konstanz
Weitere Termine 03.11.18

Unser Herbstprojekt wird eröffnet durch den Chorsatz Der Mensch lebt und bestehet nur eine kurze Zeit von Max Reger, dem letzten großen Komponisten der deutschen Romantik. Auch in J. Brahms' Fünf Gesänge, Zyklus op. 104 hat ein melancholisch-ernster Tonfall Einzug gehalten, der den Inhalt der Texte klanglich aufgreift. Clytus Gottwald (*1925) transkribierte G. Mahlers Ich bin der Welt abhanden gekommen 1983 für 16-stimmigen Chor und schuf ein sensibles Gewebe aus geerdeter Begleitung und schwerelos durch alle Stimmen geführter Melodik.

Hauptwerk sind die Six Songs of Farewell von Ch. H. H. Parry (1848-1918). Parry, von einigen zeitgenössischen Kritikern als "Führer der Renaissance der englischen Musik" bezeichnet, komponierte die Stücke in seinen letzten Lebensjahren, sie vermitteln ein faszinierendes Klangbild englischer Spätromantik.

Bruder Klaus Konstanz

Die Bruder-Klaus-Kirche ist ein katholischer Sakralbau im Stadtteil Petershausen in Konstanz am Bodensee. » weiterlesen


Archiv Samstag, 19:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
05.01.19  Salzburger Weihnacht mit Werken von Franz Xaver Gruber, Johann Ernst Eberlin, Michael Haydn und anderen in der Spielstätte Christuskirche Freiburg
Concert@1x
Weitere Termine 06.01.19

Werke für Soli, Chor, Mitsingchorprojekt und Kammerochester von Mozart (Vesperae solennes de confessore und Ave verum), Eberlin (Offertorium Vagit infans), Michael Haydn (Heiligste Nacht u.a.), Franz Xaver Gruber (Stille Nacht) u.a.

Anfahrt
Maienstraße, 79102, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Christuskirche Freiburg

Die Christuskirche ist eine evangelische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Wiehre. Sie wurde 1889 bis 1891 nach Entwürfen des Architekten Ludwig Diemer errichtet und am 31. Mai 1891 eingeweiht.» weiterlesen


Archiv Sonntag, 19:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
06.01.19  Salzburger Weihnacht mit Werken von Franz Xaver Gruber, Johann Ernst Eberlin, Michael Haydn und anderen in der Spielstätte Christuskirche Freiburg
Concert@1x
Weitere Termine 05.01.19

Werke für Soli, Chor, Mitsingchorprojekt und Kammerochester von Mozart (Vesperae solennes de confessore und Ave verum), Eberlin (Offertorium Vagit infans), Michael Haydn (Heiligste Nacht u.a.), Franz Xaver Gruber (Stille Nacht) u.a.

Anfahrt
Maienstraße, 79102, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Christuskirche Freiburg

Die Christuskirche ist eine evangelische Kirche in Freiburg im Breisgau im Stadtteil Wiehre. Sie wurde 1889 bis 1891 nach Entwürfen des Architekten Ludwig Diemer errichtet und am 31. Mai 1891 eingeweiht.» weiterlesen


Archiv Freitag, 18:45 Uhr, Konzert, Chorstadt Freiburg e.V.
28.06.19  4. Freiburger Chornacht in der Spielstätte Freiburger Innenstadt

IDEE
Im Herbst 2014 bildete sich am Rande des vom Kulturamt initiierten Netzwerktreffens der Freiburger Konzertchöre eine Arbeitsgruppe von Chorleitern und -managern, die an einer weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit in der Freiburger Chorszene interessiert waren. Frank Leenen (Herdermer Vokalensemble) brachte die Idee einer Freiburger Chornacht ein, deren Konzept dann von Lukas Grimm (Freiburger Kammerchor), Julia Ortmann (Camerata Vocale Freiburg), Nina Ruckhaber (Jazzchor Freiburg) und Bernhard Schmidt (John Sheppard Ensemble Freiburg) ausgearbeitet und den Freiburger Konzertchören vorgestellt wurde. Die begeisterte Resonanz der Chöre führte zur den erfolgreichen Durchführungen der Freiburger Chornächte 2016, 2017 und 2018.

Die große Bandbreite der Chöre vom großen Oratorienchor über Studentenchöre und Vokalensembles bis hin zu den Pop- und Jazzchören und das durchweg hohe Niveau der größtenteils a cappella gesungenen Darbietungen legten ein beeindruckendes Zeugnis über die Qualität und Leistungsfähigkeit der Freiburger Chorlandschaft ab.

Der große Anklang, den dieses Minifestival der Chormusik bei seinen Besuchern fand, hat die teilnehmenden Chöre motiviert, jährlich eine Chornacht durchzuführen. Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Kulturamt statt und werden gefördert durch die Sparkasse Freiburg und die Stiftungen der Landesbank Baden-Württemberg.

Terminkategorie
Jahreskonzert

Anfahrt
Kartoffelmarkt, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Freiburger Innenstadt

Schwarzes Kloster, Colombipark, Rathausplatz, Kartoffelmarkt, Basler Hof


Archiv Samstag, 18:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
06.07.19  Konzert Merdinger Kulturtage mit Werken von Charles Hubert Hastings Parry, Felix Mendelssohn Bartholdy und Josef Gabriel Rheinberger
Concert@1x

Werke a capella für Doppelchor von Josef Gabriel Rheinberger (Cantus Missae) und Ralph Vaughan-Williams (Mass in g-minor)


Archiv Donnerstag, 19:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
05.09.19  Mehrklang mit Werken von Alfred Schnittke und Samuel Barber in der Spielstätte Waldsee
Concert@1x
Weitere Termine 08.09.19

Wenn sich der Klang eines Alphorns über den Waldsee erhebt und das Sheppard-Ensemble das einlöst, was Samuel Barber in seiner Komposition empfiehlt "To be sung on the water" , dann stimmt der diesjährige Klangparcours den Spätsommer ein. Dann vermischen und verschränken sich Natur und Kunst bereits zum 4. Mal auf das Schönste. Hier der See und das im 19. Jahrhundert angelegte Ausflugsziel und Parkareal, dort die Musik.

Anfahrt
Waldseestraße 84, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt


Archiv Sonntag, 11:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
08.09.19  Mehrklang mit Werken von Alfred Schnittke und Samuel Barber in der Spielstätte Waldsee
Concert@1x
Weitere Termine 05.09.19

Wenn sich der Klang eines Alphorns über den Waldsee erhebt und das Sheppard-Ensemble das einlöst, was Samuel Barber in seiner Komposition empfiehlt "To be sung on the water" , dann stimmt der diesjährige Klangparcours den Spätsommer ein. Dann vermischen und verschränken sich Natur und Kunst bereits zum 4. Mal auf das Schönste. Hier der See und das im 19. Jahrhundert angelegte Ausflugsziel und Parkareal, dort die Musik.

Anfahrt
Waldseestraße 84, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt


Archiv Freitag, 21:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
18.10.19  to be sung on the water mit Werken von Alfred Schnittke, Jaakko Mäntyjärvi, Johann Sebastian Bach und anderen in der Spielstätte Kirche Maria in der Zarten
Concert@1x
Weitere Termine 19.10.19, 20.10.19

Chorkonzert mit Percussion und Videoinstallationen.

Ein mystischer (Engels)gesang führt uns ein in ein Programm, das von der Größe und (vermeintlichen) zeitlichen Unbewegtheit der Natur / des Schöpfers im Bezug auf das menschliche Leben handelt: to be sung on the water beschreibt, wie sich die Wege eines Paares trennen – in Vineta kehrt der Schiffer immer wieder zu dem Ort zurück, an dem die sagenumwobene Stadt (und mit ihr seine Liebe) versunken ist. Das Bild der Glocken, die aus einer anderen Welt zu ihm herüberdringen und der Engelsstimmen, die ihn in diese herüber rufen, wird in Die Capelle am Strande von Wilhelm Berger aufgegriffen: das Meer wird hier zum Symbol für die Größe und Unendlichkeit Gottes umgedeutet. In Jaakko Mäntyjärvis Canticum calamitatis maritimae schließlich wird die goldene Stadt zur eisernen Stadt auf dem Meeresgrund: das Werk kombiniert Texte aus den Nuntii latinii über den Untergang der Fähre Estonia mit Texten aus dem Psalm 107 und dem Requiem. Am Ende des Psalmtextes ist die Rede von den Wogen (des Lebens), die sich legten und der Freude, dass Gott sie in den ersehnten Hafen (die Ewigkeit) führte. Mit geistlichen Texten in Vertonungen von Barber und Schnittke greifen wir den Schluss des Canticums auf und schließen den Bogen zum Beginn des Programms – und stimmen, erlöst und befreit von allen irdischen Sorgen in Tschaikovskis Vertonung des cherubinischen Lobgesangs ein.

Kirche Maria in der Zarten

Maria in der Zarten ist die katholische Pfarrkirche der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Hinterzarten, die zur Seelsorgeeinheit Beim Titisee des Dekanats Neustadt gehört. Ihre Geschichte und Gestalt hat besonders der badische Lehrer und Kunsthistoriker Hermann Brommer beschrieben. is 1799 bildeten Hinterzarten, Breitnau und das Höllental dazwischen eine einzige Pfarrei. Pfarrsitz war über den größten Teil dieser Zeit Breitnau – ob allerdings von Anfang an, ist nicht sicher.[2] Zur Zeit der Besiedelung um das Jahr 1000 gehörte die Region als Herrschaft auf dem Walde den Herren von Falkenstein mit ihrer Burg im Höllental. Im Jahr 1148 weihte der Konstanzer Bischof deren Eigenkirche St. Oswald im Höllental. Die erste gründliche Untersuchung – durch den Geographen Ekkehard Liehl (1911–2003) – nahm an, St. Oswald sei auch „die älteste Pfarrkirche der Falkensteinschen Herrschaft auf dem Wald“ gewesen und der Pfarrsitz erst etwa hundert Jahre später „hinauf in die ‚Breite Owe‘“ gerückt.[3][4] Eine jüngere Untersuchung – die Dissertation des Historikers Bernhard Mangei – befürwortet die Priorität einer Pfarrkirche in Breitnau, das allerdings explizit erst 1275 erwähnt ist.[5] Vom 13. Jahrhundert an war St. Oswald jedenfalls Filialkirche von Breitnau. https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_in_der_Zarten» weiterlesen


Archiv Samstag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
19.10.19  to be sung on the water mit Werken von Alfred Schnittke, Jaakko Mäntyjärvi, Johann Sebastian Bach und anderen in der Spielstätte Maria Magdalena (Freiburg-Rieselfeld)
Concert@1x
Weitere Termine 18.10.19, 20.10.19

Chorkonzert mit Percussion und Videoinstallationen.

Ein mystischer (Engels)gesang führt uns ein in ein Programm, das von der Größe und (vermeintlichen) zeitlichen Unbewegtheit der Natur / des Schöpfers im Bezug auf das menschliche Leben handelt: to be sung on the water beschreibt, wie sich die Wege eines Paares trennen – in Vineta kehrt der Schiffer immer wieder zu dem Ort zurück, an dem die sagenumwobene Stadt (und mit ihr seine Liebe) versunken ist. Das Bild der Glocken, die aus einer anderen Welt zu ihm herüberdringen und der Engelsstimmen, die ihn in diese herüber rufen, wird in Die Capelle am Strande von Wilhelm Berger aufgegriffen: das Meer wird hier zum Symbol für die Größe und Unendlichkeit Gottes umgedeutet. In Jaakko Mäntyjärvis Canticum calamitatis maritimae schließlich wird die goldene Stadt zur eisernen Stadt auf dem Meeresgrund: das Werk kombiniert Texte aus den Nuntii latinii über den Untergang der Fähre Estonia mit Texten aus dem Psalm 107 und dem Requiem. Am Ende des Psalmtextes ist die Rede von den Wogen (des Lebens), die sich legten und der Freude, dass Gott sie in den ersehnten Hafen (die Ewigkeit) führte. Mit geistlichen Texten in Vertonungen von Barber und Schnittke greifen wir den Schluss des Canticums auf und schließen den Bogen zum Beginn des Programms – und stimmen, erlöst und befreit von allen irdischen Sorgen in Tschaikovskis Vertonung des cherubinischen Lobgesangs ein.


Archiv Sonntag, 19:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
20.10.19  to be sung on the water mit Werken von Alfred Schnittke, Jaakko Mäntyjärvi, Johann Sebastian Bach und anderen in der Spielstätte ev. Kirche Eichstetten
Concert@1x
Weitere Termine 18.10.19, 19.10.19

Chorkonzert mit Percussion und Videoinstallationen.

Ein mystischer (Engels)gesang führt uns ein in ein Programm, das von der Größe und (vermeintlichen) zeitlichen Unbewegtheit der Natur / des Schöpfers im Bezug auf das menschliche Leben handelt: to be sung on the water beschreibt, wie sich die Wege eines Paares trennen – in Vineta kehrt der Schiffer immer wieder zu dem Ort zurück, an dem die sagenumwobene Stadt (und mit ihr seine Liebe) versunken ist. Das Bild der Glocken, die aus einer anderen Welt zu ihm herüberdringen und der Engelsstimmen, die ihn in diese herüber rufen, wird in Die Capelle am Strande von Wilhelm Berger aufgegriffen: das Meer wird hier zum Symbol für die Größe und Unendlichkeit Gottes umgedeutet. In Jaakko Mäntyjärvis Canticum calamitatis maritimae schließlich wird die goldene Stadt zur eisernen Stadt auf dem Meeresgrund: das Werk kombiniert Texte aus den Nuntii latinii über den Untergang der Fähre Estonia mit Texten aus dem Psalm 107 und dem Requiem. Am Ende des Psalmtextes ist die Rede von den Wogen (des Lebens), die sich legten und der Freude, dass Gott sie in den ersehnten Hafen (die Ewigkeit) führte. Mit geistlichen Texten in Vertonungen von Barber und Schnittke greifen wir den Schluss des Canticums auf und schließen den Bogen zum Beginn des Programms – und stimmen, erlöst und befreit von allen irdischen Sorgen in Tschaikovskis Vertonung des cherubinischen Lobgesangs ein.

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