Archiv Samstag, 19:30 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
19.10.19  to be sung on the water mit Werken von Alfred Schnittke, Jaakko Mäntyjärvi, Johann Sebastian Bach und anderen in der Spielstätte Maria Magdalena (Freiburg-Rieselfeld)
Concert@1x
Weitere Termine 18.10.19, 20.10.19

Chorkonzert mit Percussion und Videoinstallationen.

Ein mystischer (Engels)gesang führt uns ein in ein Programm, das von der Größe und (vermeintlichen) zeitlichen Unbewegtheit der Natur / des Schöpfers im Bezug auf das menschliche Leben handelt: to be sung on the water beschreibt, wie sich die Wege eines Paares trennen – in Vineta kehrt der Schiffer immer wieder zu dem Ort zurück, an dem die sagenumwobene Stadt (und mit ihr seine Liebe) versunken ist. Das Bild der Glocken, die aus einer anderen Welt zu ihm herüberdringen und der Engelsstimmen, die ihn in diese herüber rufen, wird in Die Capelle am Strande von Wilhelm Berger aufgegriffen: das Meer wird hier zum Symbol für die Größe und Unendlichkeit Gottes umgedeutet. In Jaakko Mäntyjärvis Canticum calamitatis maritimae schließlich wird die goldene Stadt zur eisernen Stadt auf dem Meeresgrund: das Werk kombiniert Texte aus den Nuntii latinii über den Untergang der Fähre Estonia mit Texten aus dem Psalm 107 und dem Requiem. Am Ende des Psalmtextes ist die Rede von den Wogen (des Lebens), die sich legten und der Freude, dass Gott sie in den ersehnten Hafen (die Ewigkeit) führte. Mit geistlichen Texten in Vertonungen von Barber und Schnittke greifen wir den Schluss des Canticums auf und schließen den Bogen zum Beginn des Programms – und stimmen, erlöst und befreit von allen irdischen Sorgen in Tschaikovskis Vertonung des cherubinischen Lobgesangs ein.


Archiv Sonntag, 19:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
20.10.19  to be sung on the water mit Werken von Alfred Schnittke, Jaakko Mäntyjärvi, Johann Sebastian Bach und anderen in der Spielstätte ev. Kirche Eichstetten
Concert@1x
Weitere Termine 18.10.19, 19.10.19

Chorkonzert mit Percussion und Videoinstallationen.

Ein mystischer (Engels)gesang führt uns ein in ein Programm, das von der Größe und (vermeintlichen) zeitlichen Unbewegtheit der Natur / des Schöpfers im Bezug auf das menschliche Leben handelt: to be sung on the water beschreibt, wie sich die Wege eines Paares trennen – in Vineta kehrt der Schiffer immer wieder zu dem Ort zurück, an dem die sagenumwobene Stadt (und mit ihr seine Liebe) versunken ist. Das Bild der Glocken, die aus einer anderen Welt zu ihm herüberdringen und der Engelsstimmen, die ihn in diese herüber rufen, wird in Die Capelle am Strande von Wilhelm Berger aufgegriffen: das Meer wird hier zum Symbol für die Größe und Unendlichkeit Gottes umgedeutet. In Jaakko Mäntyjärvis Canticum calamitatis maritimae schließlich wird die goldene Stadt zur eisernen Stadt auf dem Meeresgrund: das Werk kombiniert Texte aus den Nuntii latinii über den Untergang der Fähre Estonia mit Texten aus dem Psalm 107 und dem Requiem. Am Ende des Psalmtextes ist die Rede von den Wogen (des Lebens), die sich legten und der Freude, dass Gott sie in den ersehnten Hafen (die Ewigkeit) führte. Mit geistlichen Texten in Vertonungen von Barber und Schnittke greifen wir den Schluss des Canticums auf und schließen den Bogen zum Beginn des Programms – und stimmen, erlöst und befreit von allen irdischen Sorgen in Tschaikovskis Vertonung des cherubinischen Lobgesangs ein.


Archiv Sonntag, 19:30 Uhr, Konzert, Freiburger Oratorienchor unter der Leitung von Bernhard Gärtner
03.11.19  F. Mendelssohn-Bartholdy, Paulus in der Spielstätte Kirche St. Martin, Freiburg

1829 erklang unter der Leitung des zwanzigjährigen Mendelssohn im Zuge der beginnenden Bachrenaissance nach 100 Jahren zum ersten Mal wieder die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach. Unter dem Eindruck dieses Werkes schuf Mendelssohn mit dem PAULUS ein Werk, das einerseits die große Tradition Bachs und Händels impliziert, andererseits aber kompositorisch den neuesten Stand seiner Zeit verkörpert.
Auch wenn es in den letzten 25 Jahren vermehrt zu Aufführungen des PAULUS kam, steht er doch immer noch im Schatten des später entstandenen ELIAS. Dabei erzielte die Komposition einen sensationellen Anfangserfolg, als sie unter der Leitung des Komponisten im Mai 1836 in Düsseldorf zum ersten Mal erklang. In den folgenden eineinhalb Jahren nämlich wurde das Stück in über fünfzig Städten zum Teil mehrmals gespielt. Robert Schumann bezeichnete es als ein „Juwel der Gegenwart“, und selbst Richard Wagner, der wahrlich kein Freund von Mendelssohn war, schrieb 1843 in einem Brief an den Komponisten: „Ich bin stolz, der Nation anzugehören, die Sie und Ihren ´Paulus´ hervorgebracht hat.“ Der Inhalt des Stückes, das von Verfolgung, Umkehr und Vergebung handelt, ist in unserer heutigen Zeit aktueller denn je und dokumentiert so auf eindrucksvolle Weise die Zeitlosigkeit des Werkes.

Ausführende:
Johanna Prielmann, Sopran
Julia Werner, Alt
Philipp Nicklaus, Tenor
Konstantin Krimmel, Bass
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

Anfahrt
Rathausgasse 3, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Kirche St. Martin, Freiburg


Archiv Freitag, 14:00 Uhr, Dauer: 2 Tage, 4 Stunden, Workshop, CHŒUR3
15.11.19  10. Internationale Akademie für Chorleitung GESTE ET SON - KLANG UND GESTE in der Spielstätte Hochschule für Musik, Freiburg

GESTE ET SON - KLANG UND GESTE ist das Leitmotiv auch der 10. Internationalen Akademie für Chorleitung im Dreiländereck Deutschland - Frankreich - Schweiz, die vom 15. bis 17. November 2019 in Freiburg im Breisgau stattfindet. Geht es um Musik, sind Gesten weit genauer als Worte. Das wird nirgendwo deutlicher als beim Dirigieren eines Ensembles, zumindest dort, wo Dirigieren nicht primär als Taktschlagen, sondern vor allem als nuancenreiches Formen von Klang verstanden wird. Zudem vermag die Geste, wo sie als primäres Mittel musikalischer Interaktion eingesetzt wird, jegliche Sprachbarriere und kulturelle Grenze mühelos zu überspringen.

Aktive Teilnahme ausgebucht, betreute Hospitation weiterhin möglich!

Alle Informationen zu Ablauf und Anmeldung hier: http://choeur3.de/wp-content/uploads/2019/07/Klang-und-Geste-Geste-et-Son_web.pdf

Kurs findet an verschiedenen Kursorten statt. Kursbeginn ist am 15.11. um 14 Uhr in Raum 156 der HfM Freiburg. Genauere Informationen bitte erfragen unter info@choeur3.de

Anfahrt
Schwarzwaldstraße 141, Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt


Archiv Sonntag, 17:00 Uhr, Konzert, Heinrich-Schütz-Kantorei unter der Leitung von Cornelius Leenen
17.11.19  Bach-Kantaten mit Werken von Johann Sebastian Bach in der Spielstätte St. Konrad

Bach-Kantaten

Sonntag, 17. November 2019, 17 Uhr

Freiburg
Programm

Johann Sebastian Bach (1685–1750):
„Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“ BWV 131
„Nach dir, Herr, verlanget mich“ BWV 150
„Jesus nahm zu sich die Zwölfe“ BWV 22
Lutherische Messe

Die Ausführenden sind:

Die Heinrich-Schütz-Kantorei Freiburg
Leitung: Cornelius Leene


Archiv Sonntag, 17:00 Uhr, Konzert, CHŒUR3
17.11.19  Abschlusskonzert der 10. Internationalen Akademie für Chorleitung GESTE ET SON - KLANG UND GESTE in der Spielstätte Friedenskirche Freiburg

GESTE ET SON - KLANG UND GESTE ist das Leitmotiv auch der 10. Internationalen Akademie für Chorleitung im Dreiländereck Deutschland - Frankreich - Schweiz, die vom 15. bis 17. November 2019 in Freiburg im Breisgau stattfindet. Geht es um Musik, sind Gesten weit genauer als Worte. Das wird nirgendwo deutlicher als beim Dirigieren eines Ensembles, zumindest dort, wo Dirigieren nicht primär als Taktschlagen, sondern vor allem als nuancenreiches Formen von Klang verstanden wird. Zudem vermag die Geste, wo sie als primäres Mittel musikalischer Interaktion eingesetzt wird, jegliche Sprachbarriere und kulturelle Grenze mühelos zu überspringen.
Im Abschlusskonzert präsentieren die aktiven Teilnehmenden das im Kurs Erlernte der Öffentlichkeit.
- Eintritt frei, um Spenden wird gebeten -

Terminkategorie
Kammerchor-Konzert a cappella

Anfahrt
Hirzbergstraße 1, 79102 Freiburg im Breisgau

Anfahrt


Archiv Sonntag, 18:00 Uhr, Konzert, Balthasar-Neumann-Chor unter der Leitung von Thomas Hengelbrock
01.12.19  Weihnachten in Moskau & Paris mit Werken von Camille Saint-Saëns in der Spielstätte Konzerthaus Freiburg
Concert@1x

Programm:
Tschaikowsky, Adagio molto Es-Dur CW 326
Tschesnokow, Psalm 74 (Spasenije sodelal) op. 25/5; Mariä Verkündigung (Sovet prevechnyi) op. 40/2; Cherubim-Hymnus (Cheruvimskaya pesn) op. 27/5
Glasunow, Thema und Variationen für Streichorchester g-Moll
Cui, Magnificat (Velichit dusha moya Gospoda) op. 93
Saint-Saëns, Oratorio de Noël op. 12

Agnes Kovacs, Sopran
Barbara Kozelj, Mezzosopran
Annelie Sophie Müller, Alt
André Morsch, Bariton
Balthasar-Neumann-Chor
Balthasar-Neumann-Ensemble
Thomas Hengelbrock, Leitung

Terminkategorie
Abonnementkonzert

Anfahrt
Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt


Archiv Mittwoch, 20:00 Uhr, Konzert, Camerata Vocale Freiburg unter der Leitung von Winfried Toll
11.12.19  H-Moll-Messe in der Spielstätte Konzerthaus Freiburg
Concert@1x
Weitere Termine 13.12.19, 15.12.19, 17.12.19, 21.12.19

Johann Sebastian Bach
h-Moll-Messe BWV 232

Nuria Rial, Sopran 1
Sibylla Rubens, Sopran 2
Margot Oitzinger, Alt
Seil Kim, Tenor
Hans Christoph Begemann, Bass

Camerata Vocale Freiburg
Kammerorchester Basel

Leitung: Winfried Toll

Terminkategorie
geistliches Konzert

Anfahrt
Konrad-Adenauer-Platz 1, 79098 Freiburg im Breisgau

Anfahrt

Konzerthaus Freiburg

Das Konzerthaus Freiburg ist ein 1996 eröffnetes Gebäude in Freiburg im Breisgau. Gebaut nach einem Entwurf des Architekten Dietrich Bangert, wird es für Konzert- und Kulturveranstaltungen sowie für Kongresse und Tagungen genutzt. Unter dem Arbeitstitel „Kultur- und Tagungsstätte“ (KTS) war es bis zu seiner Eröffnung eines der am heftigsten umstrittenen Bauvorhaben in Freiburg seit Kriegsende. Bis 2016 war es Hauptsitz des SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Es ist mit seinem variabel einsetzbaren großen Saal Austragungsstätte für zahlreiche weitere Veranstaltungen.» weiterlesen

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