Archiv Sonntag, 19:30 Uhr, Konzert, Freiburger Oratorienchor unter der Leitung von Bernhard Gärtner
28.10.18  Requiem & Miserere mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart in der Spielstätte Kirche St. Martin, Freiburg
Weitere Termine 27.10.18

W. A. Mozart, Requiem
Allegri, "Miserere"

Ausführende:
Judith Spiesser, Sopran
Julia Werner, Alt
Philipp Nicklaus, Tenor
Konstantin Krimmel, Bass
Barockorchester L'arpa festante München

Anfahrt
Rathausgasse 3, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Kirche St. Martin, Freiburg


Archiv Sonntag, 20:15 Uhr, Konzert, Deutsch-Französischer Chor Freiburg unter der Leitung von Moritz Herzog
24.02.19  Louis Théodore Gouvy Requiem mit Werken von Louis Théodore Gouvy in der Spielstätte Kirche St. Martin, Freiburg
Weitere Termine 23.02.19

In das Jahr 2019 fallen u.a. die 200. Geburtstage von Clara Schumann, Jacques Offenbach und Louis Théodore Gouvy. Während die erstgenannten allgemein bekannt und im Konzertrepertoire vertreten sind, stellt Gouvy (1819-1898) eine veritable Rarität dar – obwohl er zu Lebzeiten von seinen berühmten Komponistenkollegen, wie beispielsweise H. Berlioz oder J. Brahms hoch geschätzt wurde.

Für den deutsch-französischen Chor Freiburg ist dieser Komponist ein Glücksfall: Aus dem lothringischen Goffontaine (heute ein Stadtteil Saarbrückens) stammend, war Gouvy ein deutsch-französischer Komponist, dessen Werke von deutschen und französischen Einflüssen geprägt sind.

Obwohl er zeitlebens ein anerkannter Komponist war, dessen Œuvre Beiträge zu nahezu allen Gattungen beinhaltet, ist er heute leider weitgehend in Vergessenheit geraten. Mit der Aufführung seines Requiems wollen wir dies ändern und einen Beitrag zur Erweiterung des Konzertrepertoires leisten, denn seine Musik überzeugt durch eine betörende Schönheit und Plastizität.

Der Umstand, dass Gouvys Klangsprache von F. Mendelssohn Bartholdy inspiriert ist, gibt Anlass, das Requiem mit der Choralkantate Verleih uns Frieden gnädiglich (MWV A11) von Mendelssohn zu verbinden. Dieses Stück greift mit der Bitte um Frieden einerseits den essentiellen Grundgedanken aller deutsch-französischen Chöre auf und setzt andererseits ein Zeichen im Hinblick auf das aktuelle Weltgeschehen.

Dass im kommenden März das Delegiertentreffen aller ca. 15 deutsch-französischen Chöre in Freiburg stattfindet, nehmen wir zum Anlass, das Programm ein drittes mal aufzuführen.

Der Orchesterpart wird von den MusikerInnen der camerata academica freiburg übernommen, als Solisten sind namhafte Sängerinnen und Sänger aus und um Freiburg verpflichtet worden.

Anfahrt
Rathausgasse 3, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland

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Kirche St. Martin, Freiburg


Archiv Sonntag, 17:00 Uhr, Konzert, Heinrich-Schütz-Kantorei unter der Leitung von Cornelius Leenen
31.03.19  Das Sühnopfer des neuen Bundes mit Werken von Carl Loewe in der Spielstätte Kirche St. Martin, Freiburg

C. Loewe: Das Sühnopfer des neuen Bundes

Sonntag, 31. März 2019, 17 Uhr

Freiburg, Kirche St. Martin (am Rathausplatz)

Programm
Carl Loewe (1796–1869):
Das Sühnopfer des neuen Bundes
Passions-Oratorium nach Worten der Heiligen Schrift gedichtet von Wilhelm Telschow,
für gemischten Chor, Streichquintett bzw. Orgelbegleitung

Die Ausführenden sind:
Die Heinrich-Schütz-Kantorei Freiburg
Leitung: Cornelius Leenen

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Rathausgasse 3, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland

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Kirche St. Martin, Freiburg


Archiv Sonntag, 19:30 Uhr, Konzert, Freiburger Oratorienchor unter der Leitung von Bernhard Gärtner
03.11.19  F. Mendelssohn-Bartholdy, Paulus in der Spielstätte Kirche St. Martin, Freiburg

1829 erklang unter der Leitung des zwanzigjährigen Mendelssohn im Zuge der beginnenden Bachrenaissance nach 100 Jahren zum ersten Mal wieder die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach. Unter dem Eindruck dieses Werkes schuf Mendelssohn mit dem PAULUS ein Werk, das einerseits die große Tradition Bachs und Händels impliziert, andererseits aber kompositorisch den neuesten Stand seiner Zeit verkörpert.
Auch wenn es in den letzten 25 Jahren vermehrt zu Aufführungen des PAULUS kam, steht er doch immer noch im Schatten des später entstandenen ELIAS. Dabei erzielte die Komposition einen sensationellen Anfangserfolg, als sie unter der Leitung des Komponisten im Mai 1836 in Düsseldorf zum ersten Mal erklang. In den folgenden eineinhalb Jahren nämlich wurde das Stück in über fünfzig Städten zum Teil mehrmals gespielt. Robert Schumann bezeichnete es als ein „Juwel der Gegenwart“, und selbst Richard Wagner, der wahrlich kein Freund von Mendelssohn war, schrieb 1843 in einem Brief an den Komponisten: „Ich bin stolz, der Nation anzugehören, die Sie und Ihren ´Paulus´ hervorgebracht hat.“ Der Inhalt des Stückes, das von Verfolgung, Umkehr und Vergebung handelt, ist in unserer heutigen Zeit aktueller denn je und dokumentiert so auf eindrucksvolle Weise die Zeitlosigkeit des Werkes.

Ausführende:
Johanna Prielmann, Sopran
Julia Werner, Alt
Philipp Nicklaus, Tenor
Konstantin Krimmel, Bass
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

Anfahrt
Rathausgasse 3, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Anfahrt

Kirche St. Martin, Freiburg

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