Archiv Freitag, 21:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
21.10.16  Wie bitter - wie wohl. mit Werken von Charles François Gounod, Charles Hubert Hastings Parry, Giuseppe Verdi und anderen in der Spielstätte Kirche Maria in der Zarten
Weitere Termine 22.10.16, 23.10.16

Mit unserem Programm möchten wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch rund 100 Jahre Chormusik in Europa, in deren Mitte Max Reger gelebt und gewirkt hat, dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr begehen.

Ausgehend vom Dualismus seiner Motette „O Tod, wie bitter bist Du“ bewegen sich die Werktexte dabei zwischen Bitterkeit und Balsam, Trauer und Trost.

Sopran – Maria Auer, Elke Brunsch, Inga Fischer, Judith Jahnke, Katharina Kirchgässner, Claudia Knaus, Dorothee Kößler, Eva Rohr, Annette Schütz-Kossack Judith Tangermann, Annette Tolle

Alt – Stefanie Albrecht, Susanne Denzel, Nadine Joseph, Maria Köllner, Christiane Roth, Anne Rütten, Bettina Semmel, Magdalena Steiner, Martina Steinhart

Tenor – Johannes Aplyn, Hartmut Bodenstein, Steffen Jahnke, Christoph Mutterer, Tiago Oliveira, Tobias Roth, Martin Uherek

Bass – Wolfgang Adam, Benjamin Albrecht, Tobias Arthen, Matthias Auer, Andreas Blochel, Matthias Kirchen, Heiko Skusa, Michael Tangermann

Kirche Maria in der Zarten

Maria in der Zarten ist die katholische Pfarrkirche der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Hinterzarten, die zur Seelsorgeeinheit Beim Titisee des Dekanats Neustadt gehört. Ihre Geschichte und Gestalt hat besonders der badische Lehrer und Kunsthistoriker Hermann Brommer beschrieben. is 1799 bildeten Hinterzarten, Breitnau und das Höllental dazwischen eine einzige Pfarrei. Pfarrsitz war über den größten Teil dieser Zeit Breitnau – ob allerdings von Anfang an, ist nicht sicher.[2] Zur Zeit der Besiedelung um das Jahr 1000 gehörte die Region als Herrschaft auf dem Walde den Herren von Falkenstein mit ihrer Burg im Höllental. Im Jahr 1148 weihte der Konstanzer Bischof deren Eigenkirche St. Oswald im Höllental. Die erste gründliche Untersuchung – durch den Geographen Ekkehard Liehl (1911–2003) – nahm an, St. Oswald sei auch „die älteste Pfarrkirche der Falkensteinschen Herrschaft auf dem Wald“ gewesen und der Pfarrsitz erst etwa hundert Jahre später „hinauf in die ‚Breite Owe‘“ gerückt.[3][4] Eine jüngere Untersuchung – die Dissertation des Historikers Bernhard Mangei – befürwortet die Priorität einer Pfarrkirche in Breitnau, das allerdings explizit erst 1275 erwähnt ist.[5] Vom 13. Jahrhundert an war St. Oswald jedenfalls Filialkirche von Breitnau. https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_in_der_Zarten» weiterlesen


Archiv Freitag, 21:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
06.10.17  Herbstkonzert: "Pacem in terris" mit Werken von Martin Luther und Thomas Buchholz in der Spielstätte Kirche Maria in der Zarten
Weitere Termine 07.10.17, 08.10.17

Herbstkonzert: 'Pacem in terris: Musik in Zeiten der inneren und äußeren Bedrängnis'

Krisen und Kriege – mit diesen Themen setzen sich Künstler seit hunderten von Jahren auseinander, ebenso mit der Hoffnung auf Frieden und Erlösung. Diesen auch heute aktuellen Themen widmet sich das JSE in seinem neuen Programm.

Beginnend mit Luthers Choral „Verleih uns Frieden“ spannt das Ensemble den Bogen über Werke des Frühbarocks (Schütz, Tomkins) und der Spätromantik von Ravel, Parry und Mauersberger, die sich mit den Tragödien der beiden Weltkriege beschäftigen, bis hin zu den zeitgenössischen Komponisten MacMillan, Pärt und Jan Sandström, die sich mit Terroranschlägen weltweit auseinandersetzen.
Als Freiburger Erstaufführung erklingt außerdem Thomas Buchholz' „Friede und gute Zeit“, ein Pflichtstück des Deutschen Chorwettbewerbs 2018, der erstmals in Freiburg ausgetragen werden wird.

Terminkategorie
Kammerchor-Konzert a cappella

Anfahrt
Adlerpl. 6, 79856, Hinterzarten, Deutschland

Anfahrt

Kirche Maria in der Zarten

Maria in der Zarten ist die katholische Pfarrkirche der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Hinterzarten, die zur Seelsorgeeinheit Beim Titisee des Dekanats Neustadt gehört. Ihre Geschichte und Gestalt hat besonders der badische Lehrer und Kunsthistoriker Hermann Brommer beschrieben. is 1799 bildeten Hinterzarten, Breitnau und das Höllental dazwischen eine einzige Pfarrei. Pfarrsitz war über den größten Teil dieser Zeit Breitnau – ob allerdings von Anfang an, ist nicht sicher.[2] Zur Zeit der Besiedelung um das Jahr 1000 gehörte die Region als Herrschaft auf dem Walde den Herren von Falkenstein mit ihrer Burg im Höllental. Im Jahr 1148 weihte der Konstanzer Bischof deren Eigenkirche St. Oswald im Höllental. Die erste gründliche Untersuchung – durch den Geographen Ekkehard Liehl (1911–2003) – nahm an, St. Oswald sei auch „die älteste Pfarrkirche der Falkensteinschen Herrschaft auf dem Wald“ gewesen und der Pfarrsitz erst etwa hundert Jahre später „hinauf in die ‚Breite Owe‘“ gerückt.[3][4] Eine jüngere Untersuchung – die Dissertation des Historikers Bernhard Mangei – befürwortet die Priorität einer Pfarrkirche in Breitnau, das allerdings explizit erst 1275 erwähnt ist.[5] Vom 13. Jahrhundert an war St. Oswald jedenfalls Filialkirche von Breitnau. https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_in_der_Zarten» weiterlesen


Archiv Freitag, 21:00 Uhr, Konzert, John Sheppard-Ensemble unter der Leitung von Bernhard Schmidt
18.10.19  to be sung on the water mit Werken von Alfred Schnittke, Jaakko Mäntyjärvi, Johann Sebastian Bach und anderen in der Spielstätte Kirche Maria in der Zarten
Concert@1x
Weitere Termine 19.10.19, 20.10.19

Chorkonzert mit Percussion und Videoinstallationen.

Ein mystischer (Engels)gesang führt uns ein in ein Programm, das von der Größe und (vermeintlichen) zeitlichen Unbewegtheit der Natur / des Schöpfers im Bezug auf das menschliche Leben handelt: to be sung on the water beschreibt, wie sich die Wege eines Paares trennen – in Vineta kehrt der Schiffer immer wieder zu dem Ort zurück, an dem die sagenumwobene Stadt (und mit ihr seine Liebe) versunken ist. Das Bild der Glocken, die aus einer anderen Welt zu ihm herüberdringen und der Engelsstimmen, die ihn in diese herüber rufen, wird in Die Capelle am Strande von Wilhelm Berger aufgegriffen: das Meer wird hier zum Symbol für die Größe und Unendlichkeit Gottes umgedeutet. In Jaakko Mäntyjärvis Canticum calamitatis maritimae schließlich wird die goldene Stadt zur eisernen Stadt auf dem Meeresgrund: das Werk kombiniert Texte aus den Nuntii latinii über den Untergang der Fähre Estonia mit Texten aus dem Psalm 107 und dem Requiem. Am Ende des Psalmtextes ist die Rede von den Wogen (des Lebens), die sich legten und der Freude, dass Gott sie in den ersehnten Hafen (die Ewigkeit) führte. Mit geistlichen Texten in Vertonungen von Barber und Schnittke greifen wir den Schluss des Canticums auf und schließen den Bogen zum Beginn des Programms – und stimmen, erlöst und befreit von allen irdischen Sorgen in Tschaikovskis Vertonung des cherubinischen Lobgesangs ein.

Kirche Maria in der Zarten

Maria in der Zarten ist die katholische Pfarrkirche der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Hinterzarten, die zur Seelsorgeeinheit Beim Titisee des Dekanats Neustadt gehört. Ihre Geschichte und Gestalt hat besonders der badische Lehrer und Kunsthistoriker Hermann Brommer beschrieben. is 1799 bildeten Hinterzarten, Breitnau und das Höllental dazwischen eine einzige Pfarrei. Pfarrsitz war über den größten Teil dieser Zeit Breitnau – ob allerdings von Anfang an, ist nicht sicher.[2] Zur Zeit der Besiedelung um das Jahr 1000 gehörte die Region als Herrschaft auf dem Walde den Herren von Falkenstein mit ihrer Burg im Höllental. Im Jahr 1148 weihte der Konstanzer Bischof deren Eigenkirche St. Oswald im Höllental. Die erste gründliche Untersuchung – durch den Geographen Ekkehard Liehl (1911–2003) – nahm an, St. Oswald sei auch „die älteste Pfarrkirche der Falkensteinschen Herrschaft auf dem Wald“ gewesen und der Pfarrsitz erst etwa hundert Jahre später „hinauf in die ‚Breite Owe‘“ gerückt.[3][4] Eine jüngere Untersuchung – die Dissertation des Historikers Bernhard Mangei – befürwortet die Priorität einer Pfarrkirche in Breitnau, das allerdings explizit erst 1275 erwähnt ist.[5] Vom 13. Jahrhundert an war St. Oswald jedenfalls Filialkirche von Breitnau. https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_in_der_Zarten» weiterlesen

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